Glyphosat: Wenn Wissenschaft politisch ist

Der Streit um das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat zeigt, wie schnell Wissenschaft zum Spielball politischer Interessen werden kann. Dagegen hilft nur wissenschaftliche Redlichkeit und Transparenz.

15. Nov 2017 · Servan Grüninger

Ein Kommentar aus der NZZ:

«Seriöse Wissenschaft braucht Raum zur unabhängigen Arbeit. Sie muss verteidigt werden gegen finanzielle Anreize von Unternehmen genauso wie gegen ideologisch motivierte Einflussnahme von Aktivisten. Es liegt deshalb im Eigeninteresse der Wissenschaften, Beeinflussungsversuche zu unterbinden und selbständig für Transparenz zu sorgen.»

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Autor*Innen

Servan Grüninger (26) ist Mitgründer und Präsident von reatch. Er hat einen Bachelorabschluss in Biologie, Neuroinformatik, Recht & Politikwissenschaften und einen Master in Biostatistik von der Universität Zürich. Zurzeit belegt er den Masterstudiengang in Computational Science an der EPFL in Lausanne.

Disclaimer

Der vorliegende Blogeintrag gibt die persönliche Meinung der Autoren wieder und entspricht nicht zwingend derjenigen von reatch oder seiner Mitglieder.