reatch in den Medien

Tierversuche an der UZH & ETH

Aus der Radiosendung «Sirup» von NZZ Campus vom 10. Oktober 2016.

Die ganze Sendung gibt es hier anzuhören.

Wie fühlt es sich an, mit Tieren zu experimentieren?

Aus dem Polykum. Nr. 7 vom 19. April 2016.

«Leben opfern, um das Leben besser zu verstehen? Tierversuche sind ethisch gesehen ein Dilemma – eines, das es in Kauf zu nehmen gilt?»

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.

Wir sagen nicht, man solle nur Insekten essen.

Aus dem Magazin "Life" der ETH Zürich vom April 2016

Der Schweizer Think Tank reatch hat sich eine stärkere öffentliche Präsenz von Wissenschaft und Technologie auf die Fahnen geschrieben. ETH-Studentin Monika Wehrli und ETH-Doktorand Carlos Mora sind im Vorstand von reatch aktiv. Im Interview sagen sie, was sie dabei antreibt. Das ganze Interview gibt es hier zu lesen.

Braucht es Tierversuche?

Aus der Diskussionssendung «Positionen» von NZZ Campus vom 21. April 2015

«Wir gehen stark davon aus, dass Würmer weniger leiden als Menschenaffen. Es ist jedoch wichtig, dass wir nicht nur jenes Tiermodell auswählt, das am wenigsten leidet, sondern auch darauf achtet, welches Modell eine wissenschaftliche Frage überhaupt beantworten kann.»

Die ganze Sendung gibt es hier zu sehen.

Forschung mit Primaten - Dialog fördern

Aus dem «Newsroom» von Interpharma vom 10. März 2015

«Wir wollen uns einbringen, um einen konstruktiveren Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik in Gang zu setzen. Häufig ist es so, dass dieser Dialog eben nicht zustande kommt, weil Universitäten in ihrem Elfenbeinturm verharren. Öffentlichkeit und Politik haben deshalb oft ein falsches Bild von Wissenschaft. Gerade bei emotional aufgeladenen Themen wie Tierversuchen oder Gentechnik sind die Fronten allzu oft verhärtet. Das möchten wir ändern.»

Das ganze Interview gibt es hier zu lesen.

Junger Think-Tank und ein heisses Eisen

Aus dem Interview mit NZZ Campus vom 02. März 2015:

«Die Diskussion um Tierversuche im Allgemeinen und von Primaten im Besonderen wird in erster Linie zwischen harte Gegnern und harten Befürwortern geführt. Uns geht es darum, den Bereich dazwischen abzudecken. Es geht uns um eine konstruktive Diskussion, die wir wissenschaftlich führen möchten, um so auch eine gemeinsame Basis zu finden.»

Das ganze Interview gibt es hier zu lesen.