Anna-Katharina Ehlert

Anna-Katharina Ehlert

Wertvorstellungen

Ich bin für eine wissenschaftsfreundliche Kultur, da ich überzeugt bin, dass wir die Wissenschaften dringend brauchen, um Herausforderung von Heute und Morgen anzugehen. Wissenschaftliche Fakten stellen die Basis für eine lösungsorientierte politische Debatte dar, wobei gesellschaftliche Wertvorstellungen miteinbezogen werden müssen; Werte dürfen aber durchaus auf rationalen Entscheiden beruhen. Ich bin der Ansicht, dass die Demokratie das zurzeit beste politische System ist und es für eine erfolgreiche Umsetzung möglichst viele gut informierte Menschen braucht. Eine klare Trennung zwischen den Rollen von Laien und Experten halte ich dabei für genauso wichtig wie Wissenschaften, die zugänglich sind und vertrauenswürdig agieren. Empathie, Respekt und Ehrlichkeit sind wichtig für mich und ich wünsche mir, dass offen über Unsicherheiten und Fehler nachgedacht wird, auch laut. Für künftige Generationen, oder am besten schon früher, wünsche ich mir eine Welt in der Gleichstellung und Gleichberechtigung selbstverständlich sind und globale Angelegenheiten gemeinsam bewältigt werden.

Ideelle und finanzielle Verbindungen

Die Erläuterungen zur Terminologie und zu den Transparenz-Kriterien finden Sie hier.

Ideelle Verbindungen mit leitender Funktion
  • Vorstandsmitglied reatch – research and technology in switzerland (2018 bis jetzt)
Ideelle Verbindungen ohne leitende Funktion (Mitgliedschaften, Spenden und Gönnerschaften)
  • ETH Alumni (2011 bis jetzt)
  • Mieterverband Zürich (2013 bis jetzt)
  • Cuisine sans frontières (2016 bis jetzt)
Finanzielle Verbindungen (Anstellungen, regelmässige Einkünfte und Freelance Tätigkeiten)
  • Associate Scientist / Application Specialist / Schreiben & übersetzen, rqmicro AG, Schlieren (2016 bis jetzt)

Für Anstellungen & Freelance-Tätigkeiten, die älter als drei Jahre alt sind, siehe LinkedIn.

Qualifikationen und Kompetenzen

Den Geisteswissenschaften zugetan beschloss ich nach der Matura, meinen Fokus zu erweitern und an der ETH zunächst Lebensmittelwissenschaften und danach Mikrobiologie und Immunologie zu studieren. Danach sammelte ich Erfahrungen im redaktionellen Umfeld, zum Beispiel beim SRF im Bereich Radio und TV oder im Lokaljournalismus bei Tamedia. Als Assistentin der Direktorin des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) erhielt ich Einblicke in die Forschungsförderung und Wissenschaftspolitik. Daneben unterrichtete ich Deutsch als Fremdsprache und unterstützte das Start-Up Wildbiene und Partner. In meiner aktuellen Position bei einem kleinen Biotech-Unternehmen arbeite ich sowohl hands-on wissenschaftlich als auch redaktionell und bin als Applikationsspezialistin zudem mit Kunden in Kontakt. Ich spreche vor allem gerne Deutsch, Englisch und Italienisch, Entlebucher- und Züritüütsch.